Wie kocht man im Römertopf?

Themenübersicht > Rezepte     Veröffentlicht von: Gabriel -  26. Oktober 2011

Anmerkungen: Die Vorteile des Römertopfes sind, dass man sehr wenig Flüssigkeit braucht und dadurch Geschmack, Aromen, Nährstoffe und Saft erhalten bleiben. Man kann fast immer ohne Fettzugabe garen. Der Deckel schützt den Ofen vpr Spritzern. Es kann weder etwas anbrennen, noch überkochen. Es ist quasi unmöglich, dass das Essen im ofen austrocknet. Fleisch wird besonders zart.
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Vor jeder Benutzung muss der Römertopf erst einmal gewässert werden. Dazu legt man Topf und Deckel so ineinander, dass sie vollständig von kaltem Wasser bedeckt sind. Normalerweise reichen 15 Minuten. Bei großen Braten allerdings sollten es dann doch 60 Minuten sein.
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Wichtig ist, den Römertopf nicht in den vorgeheizten, sondern kalten Backofen zu stellen. Da der Ton sonst springen könnte. Auch nicht auf den heißen Herd stellen. Im Ofen sollte er immer eine zentrale Position haben.
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Wenn der Topf im Ofen steht, kann man in Elektro- und Umluftofen sofort auf die angegebene Temperatur heizen. Bei Öfen mit Gas sollte erst auf niedrige Stufe und dann auf die eigentliche Temperatur geheizt werden, da der sich sehr schnell aufheizt.
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Bei der Garzeit muss man im Schnitt mit 15-20 Minuten mehr als bei normalen Brätern rechnen. Dafür entfällt üblicherweise das scharfe Anbraten unter großer Hitze auf dem Herd.
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